Panik auf Funkotron!

Miharo Spencer und Chisato Hill, Frosch DNS und wie kacke kann eine Woche eigentlich enden?

Unsere grau getigerte Katze die aus einem Karton guckend in die Kamera schaut. Ihre Vorderpfoten liegen dabei auf den Karton.

Dieses Mal gibt es das niedliche Katzenbild direkt am Anfang des Wochenrückblicks. Als dieses hübsche Wesen vor 14 Jahren mit ihrem Bruder zu uns kam, wurde sie bereits nach kurzer Zeit sehr krank. Mit dermaßen hohem Fieber, dass wir dachten, wir würden sie direkt wieder verlieren. Aber die Kleine wurde wieder gesund und blieb es auch. Bis gestern. Als sie nach plötzlich auftretender Atemnot in der Notfalltierklinik verstarb. Allerdings nicht ohne vorher noch zwei Ärzt*innen zu verletzen, denn man durfte sie nur anfassen, wenn sie auch Bock drauf hatte. Hatte sie gestern nicht. She did not go out without a fight. Machs gut, Nikita Magdalena Carmen Frida Calderón aka One Punch Nikki 🫡

Der Rest der Woche ist aktuell entsprechend vernebelt in meinem Kopf aber here we go.

Ein Wohnungsgrundriss mit diversen IKEA Möbeln, einem Billardtisch und einem Arcade Automaten.

Bei den Indie Game Awards habe ich erfahren, dass Ikeelya offenbar schon erschienen ist. Ich wartete schon länger auf die eigenartige Mischung aus IKEA-Möblier- und Sniper Simulator und ich wurde nicht enttäuscht. Die Tatsache, dass das Spiel keine Möglichkeit hat zu speichern, unterstreicht das Thema Sinnlosigkeit, mit dem sich Protagonist Barry herumplagt, noch einmal zusätzlich.

Ein Raider im Astronauten Outfit, der erschöpft auf einem Bett sitzt. In einer Denkblase steht "PvP in ARC Raiders is so stupid".

Ansonsten lief wieder nur ARC Raiders und dort werden die PvP Begegnungen langsam weniger, aber es gibt sie leider immer noch.

Weil ich es doof fand, dass ich Baby Assassins 2 doof fand, ich den Franchise aber total vermisste, schaute ich ihn einfach nochmal. Und fand ihn toll. Das ist wie bei Filmen mit Bud Spencer und Terence Hill: Es gibt diese Momente, wo die einfach passen. Obwohl der Kontrast der Protagonist*innen ja schon sehr groß ist und es in diesem Fall um zwei Soziopathinnen geht, die als Killer ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Die Baby Assassins beim BBQ, wo alle anderen am Tisch bereits schlafen.

Und den dritten Teil, Baby Assassins: Nice Day, gab's quasi direkt hinterher. Dieses Mal ging es mit Hawaii Hemden ans Meer, was meinen Vergleich mit Spencer/Hill Filmen ja auch nochmal unterstreicht. Auch wieder ein herrlicher Martial Arts Spaß mit tollen neuen Figuren und einem Wiedersehen mit alten Bekannten. Schöne Trilogie.

Scheinbar gibt es in Japan auch eine Serie dazu, allerdings bisher nur mit einer Folge. Keine Ahnung, ob es das war oder ob es noch weitergeht.

Auf Netflix schauten wir noch Wake Up Dead Man, die dritte Benoit Blanc Murder Mystery von Rian Johnson und das war sehr unterhaltsam, auch wenn mir ob des Settings etwas zu viel Kirche im Spiel war.

Angespornt von meiner Tochter holte ich viel zu spät Michael Crichtons Jurassic Park Roman nach und war hin und weg. Unglaublich, dass gefühlt jede Verfilmung des Franchise irgendwas aus diesem Buch enthält. Und unglaublich, wie viel schlechter das alles im Vergleich zum Buch ist. Es wird Zeit für eine Serie, die sich mit acht bis zehn Folgen genügend Zeit lässt, die Geschichte nochmal gebührend zu erzählen.

Abschließend noch eine nette Kreidemalerei, nicht unweit unserer Wohnung gesichtet:

Ein mit Kreide gemaltes Herz auf einer Straße. Darin steht mit Blumen verzieht "Hug here".

Bis dahin. Bleibt gesund und wenn ihr Katzen habt, krault sie von uns 😢
Alerta, alerta, antifascista! ✊

journal

⬅ Vorheriger Beitrag
Sifu gemeistert

Nächster Beitrag ➡
Elb Digger Talks: Ein Podcast über die Neunziger