Rewind 2024-10
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Immer noch kein richtig schöner und vor allem wärmerer (meteorologischer) Frühling, dafür aber wenigstens Urlaub. Es stehen ein paar Optimierungen in der Wohnung und Arbeiten an meiner PICO-8 Space Sim an, was ich hoffentlich erfolgreich verdränge und stattdessen meine Zeit, wie es sich gehört, auf dem Sofa mit Bildschirmunterhaltung verbringen werde.
Das Blog hat jetzt nummerierte Artikel. Und obwohl ich schon mehrfach ausgemistet habe sind da immer noch 1260 Artikel. Krass. Ich mag bloggen.
Dinner Time with David Chang ist offenbar schon vorbei. Es kam diese Woche zumindest keine neue Folge. Das ist schade, auch weil die letzte Folge eher schwach war. Was vor allem an einem der Gäste lag, dessen Humor ihn für mich zum US-Äquivalent von Mario Barth machte. Und damit kann ich leider nichts anfangen.
Ebenfalls beendet ist unser Rewatch von Generation Kill, das wie schon geschrieben ob der aktuellen Weltlage nochmal härter zu gucken war. Sehr gut war es trotzdem immer noch.
Auf Netflix haben wir die erste Folge von Guy Ritchies Serienableger zu seinem sehr guten Film The Gentlemen geschaut. Einige Szenen schossen dabei etwas über das Ziel hinaus, aber ich bleibe wohl dran.
Zu guter Letzt haben wir noch Sofia Coppolas Priscilla gesehen, den sie trotz des harten Themas sehr unaufgeregt inszeniert hat. Und es kommt kein einziger Elvis Presley Song drin vor. Glück gehabt.
Meine Tochter hat uns einen weiteren Haifilm gefunden. Deep Fear heißt das Teil und naja ... die guten haben wir halt alle schon gesehen. Immerhin war der Hai im Fahrwasser von Cocaine Bear auf Koks. Der Rest war halt genau das, was man von einem Film mit Unterwäsche-Models erwartet. Kann weg.
Gezockt habe ich einiges, denn meine Wunschliste und unser Konto wurden um ein paar Titel und Euro erleichtert. Expeditions ist raus und wurde bereits mit einem eigenen Texthäppchen hier im Blog belohnt. Es ist toll und schlimm. Ich frage mich die ganze Zeit, warum mir dieses Spiel überhaupt gefällt, wo ich doch Autos so gar nicht mag. Und weil der Diesel im Spiel in dicken schwarzen Wolken aus den Fahrzeugen gepustet wird, dass mir schon vom Zusehen schlecht werden sollte.
Umso komischer ist es, dass auch der nächste Titel, der mir aktuell viel Freude bereitet größtenteils in einem Auto spielt: Pacific Drive ist leicht verspätet auf meiner etwas angestaubten PlayStation 5 gelandet. Ich war mir nicht sicher, aber Micha von Insert Moin hat so sehr davon geschwärmt, dass ich nicht anders konnte. Und ja, es ist großartig. Dazu aber später in einem eigenen Beitrag mehr.
Derweil sind wir wieder bei Deep Rock Galactic Survivor gelandet und arbeiten weiter heftig daran die Zwerge hochzuleveln. Ich kann es kaum erwarten, dass hier ein erstes großes Update kommt und Bosco, die Drone, endlich vollwertiger Minenarbeiter wird. Nach wie vor ein ganz dickes Ding, das Ghost Ship Games da auf die Beine gestellt hat. Oder wie einer der Zwerge sagt:
It's beautiful! Like me.