Panik auf Funkotron!

Subs mit Soße, Dinos mit Mutationen und ein Buch mit brandheißem Inhalt

Irgendwas zwischen Gürtelrose und Bandscheibenvorfall. Aber mit Schmerztabletten geht es. Ich fasse mich also kurz:

Ein Teller mit zwei Subs, die mit Veggie Fleisch, grüner Paprika und Käse gefüllt sind und mit Soße serviert wurden.

Die Kalorien der Woche kamen dieses Mal aus einer neuen Folge The Bear direkt auf unseren Tisch: Mein Veggie Cheesesteak mit Soße zum Dippen. Alter!

Eine gelbe Lokomotive mit drei Wagons, die in einem Bahnhof in einem Örtchen namens Tome Dig einfährt.

Gespielt habe ich weiterhin nur mit der Eisenbahn. In Locomoto, das einfach ganz toll ist. Und durchaus einiges an Content zu bieten hat. Ich mag meinen neuen gelben und kompakten Zug im Straßenbahn Layout. Mehr Sitzplätze, weniger Komfort. Ich lernte im echten Leben von den Besten.

The Bear war plötzlich mit einer vierten Staffel am Start und wie das bei The Bear so üblich ist, geht wieder alles von vorne los. Und wie üblich ist das ein bisschen egal, weil es immer noch so großartig anders ist.

Auch aus dem Nichts kam die zweite Staffel von Poker Face und die erste Folge hat mir direkt wieder gut gefallen. Wir freuen uns schon auf die weiteren Folgen. Und dass das olle Wow-ist-das-eine-Drecksapp-Abo noch nicht abgelaufen war.

Im Kino haben wir Jurassic World Rebirth geschaut und obwohl ich ein Garreth Edwards Fanboy bin, konnte ich mir nicht vorstellen, dass das was wird. Wie schön, dass ich eines Besseren belehrt wurde und zwei Stunden ganz wunderbar unterhalten wurde. Klar, so ein Film muss sich natürlich innerhalb der gewohnten Franchise-Schranken bewegen. Offenbar auch, wenn die letzten Filme der Reihe eine Vollkatastrophe waren. Also mischte sich Bekanntes und Neues zu einem ordentlichen Mix, der von Edwards mit überraschend vielen Referenzen zu seinen eigenen Werken wie Monsters und Godzilla angereichert wurde. Für die Fans halt. Von Jurassic Park und von Garreth Edwards.

Das Buch Ewig Sommer mit einer sommerlich gekleideten Frau auf dem Buch Cover, die eine Zigarette raucht.

Bei 35 Grad habe ich in der Bahn (das Fahrrad war in der Werkstatt) Ewig Sommer von Franziska Gänsler gelesen. Der Roman über zwei Frauen, deren Wege sich in dem Hotel der einen kreuzen, während um das Hotel herum der Wald nicht aufhört zu brennen, war schon mittendrin statt nur dabei. Hat mir trotz des deprimierenden Themas der psychologischen Gewalt und dem miesen Ausblick in die Klimazukunft sehr gut gefallen. Ich werde auch ihr zweites Buch lesen müssen.

Eine Katze, die nicht ganz so zufrieden aus einer Kiste nach oben in die Kamera schaut.

Bis dahin.
Alerta, alerta, antifascista! ✊

journal

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